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Die Weiterbildungen am Institut für Systemisches Arbeiten, INSA - Berlin GmbH (INSA) sind in einem zweijährigen Weiterbildungsgang, „Systemische Beratung" (Curriculum I) und einem einjährigen Aufbauweiterbildungsgang, „Systemische Therapie und Beratung / Familientherapie“ (Curriculum II) gegliedert.
Sie sind nach den Richtlinienanforderungen der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie" (DGSF) konzipiert.
Weiterbildung in „Systemische Beratung“,
Die Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse in Theorie und Methodik Systemischer Beratung im Feld psychosozialer Beratung und Pädagogik.
Aufbauweiterbildung in “Systemischer Therapie / Familientherapie”
* Ausnahmen sind möglich, z.B. bei qualifiziertem Berufsabschluss im psychosozialen Bereich oder gleichwertiger beruflicher Tätigkeit
und mindestens 3- jähriger Berufserfahrung.
In der Kombination von Curriculum I und Curriculum II, ”Systemische Therapie / Familientherapie” (Aufbaucurriculum), möchten wir jene KollegInnen ansprechen, die die Qualifikation "Systemische Therapeutin / Familientherapeutin", "Systemischer Therapeut / Familientherapeut" für sich und ihr Arbeitsfeld anstreben.
Diese Qualifikation wird beispielsweise als Basisqualifikation für den Einsatz als FamilientherapeutIn in der ”Aufsuchenden Familientherapie” (AFT) vom Berliner Senat gefordert.
Das Curriculum I wird in diesem Weiterbildungsabschnitt durch spezielle therapeutische Schwerpunkte des systemischen Arbeitens ergänzt.
Die Kombination von Curriculum I und Curriculum II (Aufbaucurriculum) ist für die Zertifizierung durch die DGSF als "Systemische TherapeutIn / FamilientherapeutIn" (DGSF) erforderlich.
Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung kann auf eigenen Antrag die Zertifizierung durch die DGSF beantragt werden.
Alle 6-8 Wochen finden Blockveranstaltungen á drei Tage, jeweils von Freitag bis Sonntag, mit insgesamt 25 Unterrichtseinheiten (UE) statt, wobei eine UE 45 Minuten umfasst.
In den Berliner Schulferienzeiten finden in der Regel keine Seminare statt.
Die Weiterbildung beginnt mit zwei dreitägigen Einführungs-/ Entscheidungsseminaren (bei Bedarf mit integrierter Fallsupervision). Diese Seminare geben einen Überblick über Möglichkeiten systemischen Arbeitens, dienen dem Kennenlernen und der Gruppenbildung. Im Verlauf des zweiten Wochenendseminars entscheiden sich die WeiterbildungskandidatInnen und die Kursleitung für die weitere Zusammenarbeit (Vertragsabschluss).
In der Folge werden dreitägige Blockseminaren – Ausnahme: Selbsterfahrung – zur Vermittlung von Theorie / Methodik des Systemischen Arbeitens im Umfang von mindestens 200 UE in der Berater- Weiterbildung und zusätzlich mindestens 100 UE in der Aufbauweiterbildung durchgeführt (insgesamt mindestens 300 UE im Crriculum II).
Ab der 3. Blockveranstaltung wird ein Tag Fallsupervision der praktischen Arbeit der KursteilnehmerInnen in die Seminarwochenenden integriert und läuft, als integraler Bestandteil der Seminare über die gesamte Weiterbildung. In dieser Supervision im Umfang von 100 UE für die Berater- Weiterbildung und mindestens 50 zusätzlichen UE in der Aufbauweiterbildung, insgesamt 150 UE, ist im Rahmen der Weiterbildung mindestens eine Arbeitssitzung (Curriculum I) / sind im Rahmen der Weiterbildung insgesamt mindestens zwei Arbeitssitzungen (Curriculum II) life, per Video oder per Audio vorzustellen.
Die Selbsterfahrung im Umfang von mindestens 100 UE in der Berater- Weiterbildung und zusätzlich
mindestens 50 UE in der Aufbauweiterbildung findet – neben den Selbsterfahrungsanteilen der Blockseminare – als Genogrammarbeit (Familienrekonstruktion und Skulpturarbeit) in der Regel in mehreren viertägigen Blöcken außerhalb Berlins statt und sieht für jede TeilnehmerIn einen eigenen Selbsterfahrungstag vor.
Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung sind nicht Bestandteil der Kursgebühren.
Am zweiten Einführungswochenende und nach Entscheidung der TeilnehmerInnen für die Weiterbildung werden Peer- / Intervisionsgruppen gebildet, die in der Regel über die Dauer der gesamten Weiterbildung (Curricula I + II) weitgehend konstant eigenverantwortlich zusammenarbeiten. Diese Intervisionsgruppen (3 - 6 TeilnehmerInnen) vertiefen eigenständig die Seminarinhalte und bereiten anstehende Seminarthemen und Referate vor (Literaturarbeit, etc.).
Die Intervisionsgruppenarbeit umfasst 80 UE in der Beraterweiterbildung und zusätzliche 20 UE in der Aufbauweiterbildung (insgesamt 100 UE imCurriculum II).
Über den gesamten Verlauf der Weiterbildung dokumentieren die TeilnehmerInnen ihre Systemische Praxis unter begleitender Supervision und legen sie, spätestens zwei Jahre nach Beendigung der jeweiligen Weiterbildung (Richtlinie der DGSF), dem Institut vor. Die begleitende Supervision nach Abschluss der Weiterbildung ist nicht in den Kursgebühren enthalten.
Das Ende der Weiterbildung in Systemischer Beratung und Therapie bildet ein Abschlusscolloquium für die Curricula I und II und die Vorlage einer Abschlussarbeit (nur Curriculum II).
Systemische Beratung |
Systemische Therapie / Familientherapie |
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Systemische Therapie ist eine Methode zur Arbeit mit Familien, Paaren und Einzelnen mit persönlichen, familiären oder sozialen Problemen.
Hierbei betrachtet man die Probleme nicht als individuelles Fehlverhalten bzw. Schuld, sondern im Kontext ihres Entstehens. Dieser Kontext ist nur im Bezugsystem von Individuum, Familie und Gesellschaft herzustellen und unter Berücksichtigung der Lebensgeschichte.
Ausgehend von dieser Betrachtungsweise werden Schwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten einzelner als Symptome für Familienprobleme betrachtet. Folglich muss ein Systemisch arbeitender Therapeut eine Veränderung der individuellen Regeln und Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern ermöglichen, um so eine Veränderung herbeiführen zu können.
Systemische Therapeuten berufen sich bei ihrer Arbeit auf systemtheoretisches Denken und Handeln. Im Einklang mit ihrer eigenen Persönlichkeit benutzen sie dennoch unterschiedliche Methoden und Techniken, gehen unterschiedliche Wege, um letztlich zum selben Ziel zu gelangen.
Entsprechend ihrer Persönlichkeit rücken sie das eine oder andere Thema in den Vordergrund ihrer therapeutischen Arbeit. Die TeilnehmerInnen erhalten die Möglichkeit, im Rahmen der Weiterbildung ihren eigenen Stil zu suchen und zu finden.
Dieses wird gewährleistet, indem den Teilnehmern / Teilnehmerinnen verschiedene Schulen (systemisch, strukturell, strategisch, wachstumsorientiert etc.) und deren therapeutische Instrumentarien nähergebracht werden.
Nach dieser intensiven Auseinandersetzung ist es jedem / jeder TeilnehmerIn möglich zu entscheiden, welche Methoden und Techniken er / sie in der eigenen Arbeit verwenden möchte.
Die Person des Beraters / Therapeuten
Dem persönlichen Entwicklungsprozess des Therapeuten wird im Weiterbildungsgang besondere Beachtung geschenkt, da der Berater / Therapeut in der systemischen Familientherapie am therapeutischen Geschehen unmittelbar beteiligt ist, d. h. er ist mit seinen Gefühlen und Emotionen beteiligt und nutzt diese in der therapeutischen Arbeit.
Dem persönlichen Entwicklungsprozess des Therapeuten wird im Weiterbildungsgang besondere Beachtung geschenkt, da der Therapeut in der systemischen Familientherapie am therapeutischen Geschehen unmittelbar beteiligt ist, d. h. er ist mit seinen Gefühlen und Emotionen beteiligt und nutzt diese in der therapeutischen Arbeit.
Im Selbsterfahrungsteil steht folgendes im Vordergrund:
In diesem Abschnitt geht es um die Vermittlung von theoretischen Grundlagen der systemischen Beratung und Therapie. Weiterhin werden die verschiedenen beraterischen / therapeutischen Fertigkeiten und Techniken vermittelt und eingeübt.
Die Gestaltung der Seminare im Curriculum I orientiert sich (je nach Schwerpunkt der Inhalte) an der Aufteilung:
Ergänzend wird mit Videodemonstration und Videofeedback gearbeitet.
Umfang Theorie / Methodik: mindestens 560 UE
Die Supervision der Fallarbeit der TeilnehmerInnen erfolgt in der Regel am Sonntag der jeweiligen Blockveranstaltung als Gruppensupervision und wird von einer / einem zertifizierten SupervisorIn durchgeführt. Wir sind bemüht, den TeilnehmerInnen im Verlauf der Weiterbildung verschiedene SupervisorInnen in ihrem unterschiedlichen Supervisionsstil zur Verfügung zu stellen, ohne damit die Kontinuität im Supervisionsprozess zu gefährden.
Im Rahmen der Supervision ist mindestens eine Arbeitssitzung (Curriculum I) life, per Video oder per Audio vorzustellen.
Die Selbsterfahrung findet – neben den Selbsterfahrungsanteilen der Blockseminare – als Genogrammarbeit (Familienrekonstruktion und Skulpturarbeit) in der Regel in mehreren Blöcken außerhalb Berlins statt und sieht für jede TeilnehmerIn einen eigenen Selbsterfahrungstag vor.
Am zweiten Einführungswochenende und nach Entscheidung der TeilnehmerInnen und des Instituts für die Weiterbildung werden Peer- / Intervisionsgruppen gebildet, die in der Regel über die Dauer der Weiterbildung weitgehend konstant eigenverantwortlich zusammenarbeiten. Diese Intervisionsgruppen (3-6 TeilnehmerInnen) vertiefen eigenständig die Seminarinhalte und bereiten anstehende Seminarthemen vor (Literaturarbeit, etc.).
Während der Weiterbildung zur "Systemischen BeraterIn" sind
70 UE Systemischer Beratung dokumentiert nachzuweisen
(zentrale Prozesse und Systemische Interventionen).
Mindestens drei abgeschlossene Beratungsprozesse
sind in ausführlicher Form zu dokumentieren
spätestens zwei Jahre nach Beendigung der jeweiligen Weiterbildung
dem Institut vorzulegen (Richtlinie der DGSF).
Die Supervision der zum Ende der Weiterbildung noch nicht nachgewiesenen systemischen Praxis, wird von der DGSF vorgeschrieben und hat am IN.S.A.- Berlin durch zertifizierte SupervisorInnen zu erfolgen. Die Kosten für diese Supervision sind nicht Bestandteil der Kursgebühren.
Das Ende der Weiterbildung bildet das Abschlusscolloquium mit den Kurzreferaten der TeilnehmerInnen über ein Systemisches Thema eigener Wahl mit anschließender Diskussion von TeilnehmerInnen und Kursleitung.
Das Curriculum II, "Systemische Therapie" ergänzt das Curriculum I durch spezielle therapeutische Schwerpunkte des systemischen Arbeitens folgenden Inhalts:
Inhaltliche Änderungen der Seminare bleiben dem INSA vorbehalten.
Der Gesamtumfang der Weiterbildung bleibt davon unberührt.
Die Selbsterfahrung findet in Form von speziellen Selbsterfahrungsseminaren statt.
Sie kann auch – sofern sie den Selbsterfahrungsanteil der Berater- Weiterbildung von 100 UE überschreitet – für die TeilnehmerInnen des Curriculums II als Genogrammarbeit vertiefend fortgesetzt werden.
Die Supervision der Fallarbeit der TeilnehmerInnen erfolgt am Sonntag der jeweiligen Blockveranstaltung kontinuierlich als Gruppensupervision über die gesamte Weiterbildung (Curriculum I und II) und wird von einer / einem zertifizierten Systemischen SupervisorIn durchgeführt.
Die in diesem Weiterbildungsabschnitt durchgeführte Supervision umfasst 50 UE.
Im Rahmen der Supervision sind über beide Curricula (Curriculum I und II) insgesamt mindestens zwei Arbeitssitzungen life, per Video oder per Audio vorzustellen.
Die Peer- / Intervisionsgruppen, die seit der Gründung der Weiterbildung bestehen, arbeiten in dieser (ggf. reduzierten) Zusammensetzung eigenverantwortlich weiter zusammen. Sie vertiefen eigenständig die Seminarinhalte und bereiten anstehende Seminarthemen vor (Literaturarbeit, etc.).
Die Intervisions- / Peergrouparbeit ist zu dokumentieren und dem Institut vorzulegen.
Während der Weiterbildung zur "Systemischen TherapeutIn / FamilientherapeutIn" sind:
insgesamt 200 UE Systemische Beratung / Systemische Therapie
(Curriculum I: 70 UE, plus Curriculum II: 130 UE) dokumentiert nachzuweisen
(zentrale Prozesse und Interventionen).
Mindestens vier abgeschlossene Beratungsprozesse sind in ausführlicher Form zu dokumentieren,
wobei einer mindestens 10 Sitzungen umfassen muss.
Der Umfang der Abschlussarbeit umfasst mindestens 20 Seiten (maximal 25 Seiten) und beschäftigt sich mit einem Systemischen Thema eigener Wahl.
Das Ende der Weiterbildung bildet ein Abschlusscolloquium mit den Kurzreferaten der TeilnehmerInnen über ihre Abschlussarbeiten und anschließender Diskussion von TeilnehmerInnen und Kursleitung. Der Kursleitung bleibt es nach der Diskussion in der TeilnehnerInnenrunde überlassen, die abgegebenen Arbeiten zu akzeptieren, oder in der vorgelegten Form abzulehnen (Überarbeitungen sind möglich / erwünscht und werden von der Kursleitung unterstützt).
Die Kombination von Curriculum I und Curriculum II (Aufbaucurriculum) ist für die Zertifizierung durch die DGSF als ”Systemische TherapeutIn / FamilientherapeutIn” (INSA) erforderlich.
Die Zertifizierung durch die DGSF kann beantragt werden.
Beide Weiterbildungsabschnitte werden sowohl über den Seminarfeedbacks der TeilnehmerInnen als auch durch eine abschließende Bewertung über den gesamten Weiterbildungsgang (Fragebogen der DGSF) regelmäßig evaluiert.
Die Gesamtkosten der Weiterbildung „Systemischer Therapeut / Familientherapeut“ (Curriculum I und II) belaufen sich auf 36 (monatlich) x 165,- €.
Kosten für die gesamte Weiterbildung zum „Systemischer Therapeut / Familientherapeut“: 5.940,- €.
Weitere Kosten werden seitens des Instituts nicht erhoben.
Die Kosten für die Unterkunft und Verpflegung während der Genogrammarbeit außerhalb Berlins werden vor Ort mit dem Seminarzentrum, direkt mit den Betreibern abgerechnet und sind nicht Bestandteil der Weiterbildungsgebühren.
Die begleitende qualifizierte Supervision, der nach Abschluss der Weiterbildung noch nicht nachgewiesenen Systemischen Praxis, wird von der DGSF vorgeschrieben. Sie erfolgt in Absprache mit dem Institut und auf eigene Kosten.
Die begleitende Supervision der systemischen Praxis nach Abschluss der Weiterbildung ist nicht Bestandteil der Kursgebühren.
Die Seminartermine entnehmen Sie bitte der Terminübersicht.
| Fr. | 14:00-21:00 Uhr | 8 UE (60min Paus) |
| Sa. | 10:00-17:15 Uhr | 9 UE (60min Paus) |
| So. | 09:00-16:00 Uhr | 8 UE, in der Regel Supervision (60min Paus) |
INSA - Berlin GmbH
Kurfürstendamm 115b
10711 Berlin
Tel: 030 - 82 70 67 31
| Mindestteilnehmerzahl: | 12 |
| Maximale Gruppengröße: | 16 |
Christa Hömmen-Gornik:
Dipl. Pädagogin, Familientherapeutin SG, Supervisorin DGSF,
Lehrende für Systemische Beratung (DGSF), Lehrende für Systemische Therapie / Familientherapie (DGSF), Lehrende für Systemische Supervision (DGSF)
Kursleitung / Supervisorin
Michael Stüdemann:
Dipl. Psychologe, Familientherapeut DGSF, Psychotherapeut GwG / DPTV, Supervisor DGSv,
Lehrender für Systemische Therapie / Familientherapie (DGSF)
Co- Kursleitung / Supervisor
Henning Walkemeyer:
Dipl. Psychologe, Dipl. Sozialpädagoge, Familientherapeut DGSF, Supervisor DGSF, BDP,
Lehrender für Systemische Beratung (DGSF), Lehrender für Systemische Therapie / Familientherapie (DGSF), Lehrender für Systemische Supervision (DGSF)
Kursleitung ( Institutsleitung )
Das Lehrtherapeuten- Team des INSA wird aktuell durch 6 weitere DozentInnen zu speziellen Themen ergänzt.
Lehrgangsbeginn: |
April 2012 |
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| Seminarzeiten |
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| Kosten: | 24 mal monatlich 165,- € Curriculum I 12 mal monatlich 165,- € Curriculum II Gesamt 36 mal monatlich 165,- € |
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| Gesamtkosten: | 5.940,- € | |||
| Gruppengröße: | min. 12 TeilnehmerInnen max. 16 TeilnehmerInnen |
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| Entscheidungskurse: | die ersten 2 Blöcke (jeweils 3 Tage), danach schriftlicher Vertrag über die gesamte Weiterbildung | |||
| Lehrgangsort: | INSA - Berlin GmbH Kurfürstendamm 115b 10711 Berlin Tel: 030 - 82 70 67 31 |
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| Kündigung: | jederzeit mit einer dreimonatigen Frist (volle Monate) | |||
| Ansprechpartner: | Henning Walkemeyer | |||